Meisterwerk von Johann Strauss : An der schönen blauen Donau

Das Jahr nähert sich wieder dem Ende und natürlich war 2015 von Ereignissen geprägt, die die Menschen berühren und sie in den kommenden Jahren vor großen Herausforderungen stellen. Zu den wenigen Konstanten in unserer Welt gehört die zeitlose Musik, die sich über Jahrzehnte, sogar Jahrhunderte einen festen Platz in unserer Gesellschaft eingenommen hat. Für die Jahreswende fällt mir ein besonderer Künstler ein, der durch seine Musik zu den größten Künstlern gehört. Johann Strauss war im 19.Jahrhundert ein berühmter Komponist aus Österreich und komponierte 1866 und im folgenden Jahr An der schönen Donau. Das Stück gehört inzwischen zum unverzichtbaren Teil der Wiener Philharmoniker und wird an Neujahr regelmäßig gespielt!

An der schönen Donau : einzigartiges Meisterstück

Die Uraufführung des Stücks von Johann Strauss fand 1867 im heutigen Diana-Sall in Wien statt unter Mitwirkung des Wiener Männergesang Vereins statt, für die sich Johann Strauß anlässlich der Faschingsliedertafel zu einer Komposition seines Stücks „An der schönen Donau“ verpflichtete. Das Stück wurde bei der Masse mit Begeisterung aufgenommen worden, wurde im Laufe der Zeit angepasst und gilt als heimliche Hymne Österreichs! Viel beeindruckender sind aber die melodischen Klänge, die im Fernsehen einen imposanten und beeindruckenden Eindruck hinterlassen!

Das Meisterwerk auf dem Tasteninstrument

Natürlich stellt sich hier auch die Frage, wie die Melodie ohne den Orchesterklang anderer Instrumente wohl klingen würde. Und hier kann ich vorab schon mal sagen, dass die Klangfarbe auf einem Klavier oder auf einem Keyboard ebenfalls sehr beeindruckend sein kann, wenn ich einige Video-Beispiele hier mal aufzeige!
Roberto Metro & Elvira Foti spielten bei einem Konzert in Singapur 2010 gemeinsam das Stück und wie sich so ein Meisterwerk mit dieser Kombination anhört, könnt ihr im Kanal von Canale die roluel selbst anhören:

Welche Komposition zu Hause auf dem Yamaha Tyros5 zu hören ist, zeigt Leo Vang auf höchst beeindruckende Weise, bei der die Instrumentalklänge und audiotechnischen Möglichkeit optimal genutzt werden. Da möge doch einer behaupten, ein elektronisches Instrument ist im Vergleich zum Piano von großem Nachteil! Johann Strauss wäre auch davon begeistert.

In dem Sinne wünsche ich euch einen guten Rutsch ins neue Jahr!
 

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